Sekundarschule Rebhügel, Zürich
Das Team der Sekundarschule Reghügel bittet uns, folgenden Hilferuf bestehend aus drei verschiedenen Dokumenten zu veröffentlichen. Im Brief des Schulleiters Caspar Schaub kommt der Wille des Schulteams zur integrativen Schulform klar zum Ausdruck. SchülerInnen aus anderen Sprach- und Kulturräumen (z.B. AsylbewerberInnen) oder schulisch schwache SchülerInnen sollen in der Regelklasse unterrichtet werden. Es geht nicht darum, diese Schulform rückgängig zu machen, sondern darum, dass die aktuelle grosse Reform auch die notwenigen Bedingungen braucht. Ohne diese kann sie nicht glücken und hat negative Auswirkungen, die wir Fachpersonen und Direktbetroffenen an den Schulen heute schon deutlich wahrnehmen, auch wenn wir unser Möglichstes (mit vielen Überstunden) leisten, um den Sinkflug abzuwenden.
Der Schulleiter schreibt am 3. Oktober 2010 unserem Stadtrat, Herrn G. Lauber, dieses Mail.
Situation-in-der-Schule.pdf
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Am 9. Juli drückt das Rebhügel Team mit diesem Brief seine Solidarität mit der Schule Am Uetliberg aus. Der Brief ist gerichtet an
Regierungsrätin R. Aeppli,
Stadtrat G. Lauber,
A. Rüegg, Präsident Kreisschulpflege,
M. Wendelspiess, Amtschef VSA,
M. Bachmann, Direktor a.i. SSD
Situation-Bildungswesen.pdf
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Das gesamte Rebhügel-Team wendet sich am 12. Januar 2010 mit diesem Hilferuf an den Präsidenten der Kreisschulpflege, Herrn R. Rüegg, und an die Präsidentin der Aufsichtskommission Rebhügel, Frau B. Grüninger
100112Hilfe.pdf
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